Ortserneuerung

Stainach

 
 
  • Vorschlag einer geordneten Struktur- hochstämmige Bäume, der die fragmentierten Teilbereiche räumlich miteinander verbindet
  • Tragfähige Konzeptidee
  • Rückführung der jetzigen Teilräume in eine ganzheitliche Großraumform
  • Der Platz soll künftig ein differenziertes Angebot bieten: Ruhe und Entspannung, soziale Kontakte, Beobachtung und Kinderspiel, Veranstaltungsraum im Freien bei Aufführungen, Ausstellungen und anderes mehr.
  • Wechsel zwischen nutzungsoffenen und nutzungsdefinierten Flächen
  • Wechselspiel zwischen introvertierten und offeneren Parkzonen
  • Angebot für Kinder und Jugendliche
  • Baumbestände haben ihre Rechtfertigung, jedoch nicht in einer Ausschließlichkeit
  • Hauptplatz soll Kommunukations- und Fest- und Marktplatz werden
  • Treffpunkt und gesellschaftlicher Mittelpunkt der Stadt 
  • Großzügige Vorbereiche vor den Geschäften flanieren, Auslagen besichtigen..
  • Die Gründung als Rechteckplatz soll als Großform wieder spürbar werden.
  • Der Vorrang der Fußgeher soll aus der Gestaltung ablesbar sein (Oberflächen und Mobiliar)
  • Die Oberfläche soll ruhig sein und einen einheitlichen Untergrund für Objekte und Mobiliar bilden
  • Grün soll raumbildend eingesetzt werden.
  • Die platzbegrenzende Westfassade soll beleuchtet werden, weiters werden die hochkronigen Bäume von unten angestrahlt
  • Klar definierte Linien am Platz werden durch die Beleuchtung akzentuiert
  • Platzinventar: Das Mobiliar soll insgesamt zurückhaltend und sparsam sein 
  • Die Schwierigkeiten der überwindung von Höhenunterschieden für Behinderte sollen nicht mit massiven Bauwerken oder Niveauänderungen (Sockelzonen der Gebäude würden verdeckt) erfolgen. Es sind leichte, transparente, als Instrument wirkende Rampen und/oder Brücken zu verwenden

Fotos: KREINERarchitektur ZT GmbH