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ERLÄUTERUNGSBERICHT


Städtebau

  • Erhaltung und Weiterentwicklung der bestehenden Bebauungsstruktur des Gutshofes 
  • Neubau und Bestand definieren eine "Intime" (ruhige) Parkzone im Zentrum des Gesamtensembles
  • Die neu geplanten Baukörper ermöglichen eine Erweiterung respektive Anbindung des Gutshofes mit "logischen" Wegachsen 
  • Eingang und Tiefgargenabfahrt erfolgt vom Römerweg
  • Neuer Grünzug und Radwegverbindung entlang des Römerweges


Erschließung

  • Hauptzugang vom Römerweg ins Stiegenhaus mit Lift
  • Sitzrampe vom Park ins obere Geschoss – Spazierweg, Rundgang
  • Der "Boulevard" im Obergeschoss ist Erschliessungsbereich und Kommunikationszone zugleich, ist Schnittstelle zwischen Außenraum und Quartier, und als Teil des Spazierweges (Rundgang) Aussichtsterrasse über den belebten/bespielten Park
  • Die expressive Form ist Identifikationsmerkmal für die Bewohner
  • Der "Boulevard" als bespielbare und belebbare "Skulptur", soll zufällige Kommunikation fördern, zu gemeinsamen Aktivitäten anregen und bildet das Rückgrat des Wohnquartiers, er verbindet die Wohneinheiten untereinander und ermöglicht durch individuelle Gestaltung der Zwischenzonen (‚Vorgärten’) Nähe oder Distanz.
  • Verschmelzen von öffentlichen, halböffentlichen und privaten Bereichen
  • Ruhezonen und Aktivzonen können individuell genutzt werden Gemeinschaftsräume
  • Zentral am Eingang gelegen im OG
  • Teilbar in 2 unterschiedliche Räume
  • Erweiterbar durch das Eingangsfoyer im EG
  • Vorgelagerte, überdachte Freibereiche


Wohnungen

  • Offene, flexible Grundrisse, Teilungen sind möglich
  • Jede Wohnung hat einen "intimen", nicht einsehbaren Privatbereich (Terrasse oder Loggia) und einen der Wohnung vorgelagerten, halbprivaten Kommunikationsbereich. Dieser kann nach Mieterwunsch offen oder geschlossen gestaltet werden (Bepflanzung).
  • 2-Seitige Orientierung
  • Querdurchlüftung
  • Behindertengerecht