Neugestaltung

Heiltherme
Bad Waltersdorf

In nur 102 Tagen zu einem völlig neuen Auftritt der Heiltherme Bad Waltersdorf.

„Die kurze Bauzeit war eine große Herausforderung und erforderte einen straffen Zeitplan und eine sehr gute Koordination. Mit den projektbeteiligten Firmen hat das aber erstklassig funktioniert“, verweist Architekt Gerhard Kreiner von KREINERarchitektur auf die hohe Kooperationsbereitschaft. „Alle Bauteile mussten per Plan gefertigt werden, die Möglichkeit zum Naturmaß gab es aufgrund des engen Zeitplans nicht.“

„Durch das Zusammenführen von Zugangsbereich, Fitnessraum, Restaurant und dem davor liegenden Vorplatz erhält die Heiltherme einen völlig neuen Auftritt." In der Gestaltung besonders wichtig war ein einfaches, aber konsequentes Materialkonzept.
„Natürliches Licht spielt eine große Rolle, das Verschmelzen von Innen- und Außenraum und der Einsatz von Weißtannenholz. Durch die durchgängige Gestaltung mit ruhigen, schlichten und natürlichen Materialien erscheint der gesamte Komplex nun als großes Ganzes.“ Besonders ungewöhnlich für eine Therme: Auch in den Ruheoasen entschied man sich für Holz in Form von Eichenparkett.


EINGANGSBEREICH
Der Vorplatz der Heiltherme erhielt ein völlig neues Gesicht mit einer Pflasterung aus Betonplatten, einer grünen Allee und dem Quellbecken, das zum entspannten Ankommen und Verweilen einlädt sowie die Entstehungsgeschichte und die natürliche Heilkraft des Thermalwassers spürbar macht. Der Zugang wurde verbreitert und erleichtert auch den direkten Zugang zum neuen Restaurant „Quellblick“.

RESTAURANTS
Anstelle des Thermenrestaurants, das komplett abgerissen wurde, entstand das neue Restaurant „Quellblick“ mit Panorama-Terrasse und atemberaubendem Ausblick. Ebenfalls neu ist das Thermenbuffet „Genuss-Specht“, das mit steirischen Überraschungen auf die Gäste wartet. In allen Restaurants wird die bereits aus dem Quellenhotel bekannte TSM®-Kulinarik kredenzt.

INNENBEREICH DER HEILTHERME

  • Lounge: Eine neue Lounge im Bereich der Umkleidekabinen sorgt für einen entspannten Zugang in die Heiltherme. 
  • Neue lichtdurchflutete Ruheoasen: Eines der Highlights ist der offene Kamin in der Ruheoase „Kaminzauber“. Der Kamin wird mit   Buchenholz befeuert, der Brennraum ist von beiden Seiten einsehbar, was für Stimmung und Wohlbehagen speziell in der kühleren Jahreszeit sorgt.
  • Natürliches Holz und indirekte Beleuchtung: Alle Ruheoasen wurden neu gestaltet und mit Weißtanne ausgekleidet, für die Böden wählte man Eichenparkett. Weiters neu sind die gemütlich abgetrennten Ruheliegen mit indirekter Beleuchtung.
  • Mehr Helligkeit: Die Innenräume erhielten neue, vergrößerte Glasflächen, die die Natur ins Innere holen.
  • Innenbecken: Alle Innenbecken wurden neu verfliest. Lage und Form der Becken blieben aber unverändert, das kleinteilige Flair bleibt bestehen. 
  • Saunen: komplett erneuert und neu angeordnet wurden alle Duschen und WCs. Dadurch entstand mehr Platz für Liegen und eine großzügige, neue Saunabar.
  • Gästeinformation: Das gesamte Informationssystem wurde digitalisiert.


NEU. Fitnessraum sowie Gymnastik- und Seminarraum
Zwischen Thermeneingang und Thermenrestaurant entstand ein neues Gebäude, in dem ein Fitnessraum mit „Queenax“ (multifunktionelles Zirkeltraining) sowie der Gymnastik- und Se-minarraum „Ringelblume“ zu finden sind.

TSM®-Gesundheitsoase
Die neue Nachruheoase „Glück“ aus Zirbenholz mit beheizten Infrarotliegen lädt zum Nachruhen und Entspannen nach Massagen und Gesundheitsbehandlungen ein.

Fotos: H. Eisenberger