wohnALTERnative 50+ | Städtebau
Wettbewerb
Erhaltung und Weiterentwicklung der bestehenden Bebauungsstruktur des Gutshofes
Neubau und Bestand definieren eine „Intime“ (ruhige) Parkzone im Zentrum des Gesamtensembles
Die neu geplanten Baukörper ermöglichen eine Erweiterung respektive Anbindung des Gutshofes mit „logischen“ Wegachsen.
Eingang und Tiefgargenabfahrt erfolgt vom Römerweg
Neuer Grünzug und Radwegverbindung entlang des Römerweges
Erschließung
Hauptzugang vom Römerweg ins Stiegenhaus mit Lift
Sitzrampe vom Park ins obere Geschoss – Spazierweg, Rundgang
Der „Boulevard“ im Obergeschoss ist Erschließungsbereich und Kommunikationszone zugleich, ist Schnittstelle zwischen Außenraum und Quartier, und als Teil des Spazierweges (Rundgang) Aussichtsterrasse über den belebten/bespielten Park
Die expressive Form ist Identifikationsmerkmal für die Bewohner
Der „Boulevard“ als bespielbare und belebbare „Skulptur“, soll zufällige Kommunikation fördern, zu gemeinsamen Aktivitäten anregen und bildet das Rückgrat des Wohnquartiers, er verbindet die Wohneinheiten untereinander und ermöglicht durch individuelle Gestaltung der Zwischenzonen (‚Vorgärten’) Nähe oder Distanz.
Verschmelzen von öffentlichen, halböffentlichen und privaten Bereichen
Ruhezonen und Aktivzonen können individuell genutzt werden Gemeinschaftsräume
Zentral am Eingang gelegen im OG
Teilbar in 2 unterschiedliche Räume
Erweiterbar durch das Eingangsfoyer im EG
Vorgelagerte, überdachte Freibereiche
Wohnungen
Offene, flexible Grundrisse, Teilungen sind möglich
Jede Wohnung hat einen „intimen“, nicht einsehbaren Privatbereich (Terrasse oder Loggia) und einen der Wohnung vorgelagerten, halbprivaten Kommunikationsbereich. Dieser kann nach Mieterwunsch offen oder geschlossen gestaltet werden (Bepflanzung).
2-Seitige Orientierung
Querdurchlüftung
Behindertengerecht

Rendering und Text: © KREINERarchitektur
